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01 Dürer-Pirckheimer-Brunnen

An die Freundschaft zwischen Nürnbergs berühmtesten Sohn Albrecht Dürer und den Humanisten Willibald Pirckheimer erinnert ein eher kleines Bauwerk. Der Dürer-Pirckheimer-Brunnen, auch Freundschaftsbrunnen genannt, steht am östlichen Ende des Maxplatzes. Aufgestellt wurde der Denkmalbrunnen 1821 anlässlich des 350. Geburtstages Albrecht Dürers.

02 Hallertürlein (beim Hallertor)

Unten an der Pegnitz entlang führt der Fußweg durch das Fußgängertor Hallertürlein. Dieses Tor hat seinen Namen von der Familie Haller von Hallerstein.

03 Hallerwiese

Sich seit dem 15. Jh. entlang der Pegnitz erstreckend, gilt sie als erste öffentliche Grünanlage Nürnbergs.

04 Fröscheis-Villa und Großweidenmühle

Der Mühlenkomplex mit dem nahen Großweidenmühlensteg wurde durch Aquarelle von Dürer weltberühmt. Rechts vom Steg steht die Fröscheis-Villa, die der Bleistiftfabrikant und Lyra-Eigentümer Johann Fröscheis 1890 in einer Mischung aus Neobarock und Neorenaissance errichten ließ. Weiter die Straße entlang stoßen Sie auf die letzten noch bestehende Gebäude (Nr. 9 und 11) der ehemaligen Großweidenmühle.

05 St. Johannisfriedhof

Diesen betreten Sie durch das Sandsteintor. Auf diesem eindrucksvollen, 1518 als Pestbegräbnisstätte angelegten Friedhof mit seinen ca. 6500 Gräbern und den zahlreichen Bronzeepitaphien, die einiges zur Nürnberger Sozialgeschichte erzählen, liegen viele berühmte Künstler und Gelehrte wie Albrecht Dürer (Grab Nr. 649), Veit Stoß oder Willibald Pirckheimer. Auf dem selben Weg verlassen Sie den Friedhof wieder.

06 Hesperidengärten (geöffnet März – Oktober)

Von der Lindengasse gehen Sie über einen kleinen Weg den Riesenschritt an der Steinmauer entlang. Ziemlich am Anfang weist links eine Tafel auf den hinter den Häusern
Johannisstraße 43–47 liegenden rekonstruierten Teil des barocken Hesperidengarten hin. Dort findet sich heute neben Brunnen, Sandsteinfiguren und Buchsbaumrabatten auch ein Café. Durch einen Tordurchgang am Gartenende erreichen Sie die Johannisstraße.

07 Friedenskirche

Von der anderen Straßenseite aus biegen Sie links in die Innere Hallerstraße ab und folgen dieser über den Palmplatz zur Friedenskirche. Dort können Sie den kunstgeschichtlich bedeutenden Peringsdörfer Altar des Dürer-Schülers Michael Wolgemut, den größten in Nürnberg erhaltenen Wanderaltar, bewundern.

08 Adam-Kraft-Kreuzweg

Über die Adam-Kraft-Straße gelangen Sie in die Lange Zeile. Ziemlich am Ende stoßen Sie auf eine Sandsteintafel des 1490 – 1508 entstandenen Kreuzwegs von Adam Kraft, der vom Tiergärtnertor bis zum Johannisfriedhof verläuft.

09 Heilig-Kreuz-Pilgerspital

Folgen Sie der Langen Zeile weiter und überqueren Sie die Burgschmiedgasse in die St. Johannis-Mühlgasse, wo Sie vor der Kreuzung mit der Johannisstraße linker Hand eine Toreinfahrt durchqueren. Hier befinden sich
die Überreste des ehemals als Herberge für Wallfahrer dienenden Heilig-Kreuz-Pilgerspitals. Von hier aus geht es entlang der Johannisstraße stadteinwärts Richtung Burg.

10 Neutor

Durch das Neutor geht es wieder zurück zum Hotel.